Die Radiästhesie –was ist
das?
Mit den Methoden und Mitteln der Radiästhesie ist es möglich,
wesentliche Dinge und Einflüsse auf Menschen, Tiere und Pflanzen festzustellen.
Bei der Radiästhesie sind vor allem Rutengänger von
großer Bedeutung. Mit Hilfe ihres Werkzeugs, einer Rute, können sämtliche
Störzonen und –felder gefunden werden.
Menschen, die sich mit der Radiästhesie beschäftigen
oder gar als Rutengänger tätig sein wollen, sollten sehr sensibel sein
und über feinste Sensoren für ihre Umwelt verfügen. Nur so kann
es möglich gemacht werden, dass man mit der Untersuchung durch ein Pendel,
Tensor oder einer Rute, Störzonen und –felder untersuchen kann.
Mit Hilfe der Radiästhese Störungen beseitigen!
Die Radiästhesie bietet keine Pauschalrezepte zur Lösung
eines Problems an, denn jeder Mensch ist einzigartig und reagiert anders; man
könnte auch sagen, dass jeder Mensch anders auf negative und positive Energiefelder
anspricht. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr Eigenheim, ihren ständigen
Aufenthaltsort, von einem Rutengänger oder so genannten Radiästheten
untersuchen lassen, um Reizzonen und Störfelder festzustellen, und dann
entsprechend notwendige Veränderungen im Schlaf- und Arbeitsbereich vornehmen
zu können.
Der Begriff Radiästhesie kommt aus dem Lateinischen (radius:
Strahl) und dem Griechischen (aisthanomai: empfinden). Mit diesem Begriff bezeichnet
man eine so genannte paranormale Strahlenempfindlichkeit und Strahlenfühligkeit.
Hier muss bemerkt werden, dass die dabei postulierten bzw. gemessenen Strahlungen
bis jetzt noch nicht mit den Methoden der Naturwissenschaft nachgewiesen worden
sind. Trotzdem gibt es auch hier viele Ärzte die ihren Patienten empfehlen
sich in Freizonen zu legen, also krankmachende Erdstrahlen im Schlafbereich zu
meiden.
Wir von www.bunke-baubiologie.de können
Ihnen den Kontakt mit Spezialisten auf dem Gebiet der Radiästhesie herstellen,
damit Sie Ihren Wohn- und Arbeitsbereich untersuchen lassen können.