Die
schädigende Wirkung der Strahlenbelastung
Die Einflussnahme von ionisierender Strahlung auf Mensch und Tier, aber auch
auf Pflanzen, wird Strahlenexposition oder Strahlenbelastung genannt.
Der Gebrauch des Begriffs der Strahlenbelastung setzt allerdings
eine schädigende Wirkung voraus, dies gilt nicht für die Verwendung
des Begriffs der Strahlenexposition, welcher eine neutralere Bedeutung hat.
Strahlenbelastung kann nun auf Grund von natürlichen,
aber auch künstlichen Quellen entstehen. Vor allem der Mensch hat dafür
gesorgt, dass sich die Strahlenbelastung im Laufe der Zeit
erhöht hat, da er zunehmend ionisierende Strahlung und radioaktive Stoffe
für die Zwecke der Forschung, Industrie und Medizin eingesetzt hat.
Verursacher der Strahlenbelastung:
Vor allem im Bereich der Röntgenstrahlung, aber auch in der Nuklearmedizin
kam es zu der so genannten zivilisatorischen Strahlungsbelastung,
diese wird allerdings weitgehend abgeschirmt und verfügt heute nicht mehr über
viele negative Auswirkungen auf den Menschen. Dies gilt allerdings nicht immer
für den Bereich der Kernkraftwerke, als Beispiel sei hier der kerntechnische
Unfall von Tschernobyl angeführt, der zu einer maßgeblichen Erhöhung
der Strahlenbelastung geführt hat.
Ein weiterer Verursacher für Strahlenbelastung ist der
Gewinn und Einsatz von Kohle, dies wird meist allerdings nicht beachtet. Kohle
enthält Spuren von radioaktiven Substanzen: Thorium, Uran und Radon. Vor
allem in der Nähe von Kohlekraftwerkung können die Strahlungsbelastungen
teilweise sogar höher sein als in der Umgebung eines Kernkraftwerks.
Eine andauernde Strahlenbelastung hat auf den Menschen schädliche
Auswirkungen. Gesundheitliche Probleme, angefangen von Schlafmangel, Kopfschmerzen
bis hin zu Krebs, sind die Folge.
Wir von www.bunke-baubiologie.de können
Ihnen helfen, die Strahlenbelastung in Ihren Räumlichkeiten
zu messen und geeignete Maßnahmen zu setzen.
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