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Elektrosmog ist fast immer Hausgemacht
90% der Elektrosmogverursacher -teilweise sogar im Hochfrequenzbereich-
sind hausgemacht. Nennenswerter Elektrosmog kommt eher selten von außen.
Ausnahmen sind der Mobilfunk, Hochspannungsleitungen und
Starkstromleitungen auf dem Dach.
Bei einer Studie an der Universität in Mainz stellte
man fest, dass durch die Handy-Strahlungen die Gehirntätigkeit verändert
wird. Aber auch bereits schon mit den ganz normalen 230 Volt Wechselspannungsleitungen,
die heutzutage auch in den Schlafräumen liegen, konnte man nachweisen,
das hier das Hormon Melatonin verändert werden kann.
Die meisten Menschen schlafen zwischen 6 und 8 Stunden. Im Laufe einer
Nacht durchlaufen wir verschiedenen Schlafstadien. Es wird vielfach beobachtet,
dass im ersten Drittel der Nacht, wo die Tiefschlafphasen sind, die Leute
bei Belastungen durch Erdstrahlen oder Elektrosmog einen sehr unruhigen
Schlaf haben, d.h. sie drehen sich viel. Das liegt daran, dass der Mensch
von Natur aus ein Strahlungsflüchter ist. Durch die Dreherei versucht
der Mensch den Strahlungen auszuweichen. Dadurch kommt er nicht richtig
in die Tiefschlafphasen und ist am Morgen nicht ausgeruht. Die Schlafforschung
nimmt an, dass das 1. Drittel der Nacht mehr der körperlichen Regeneration
dient und die restlichen Stunden mehr der psychisch seelischen Verarbeitung.
Es ist immer empfehlenswert zu berücksichtigen , ob die eigene Bettstelle
vielleicht belastet ist, wenn Beschwerden ausschließlich oder hauptsächlich
nachts oder in den ersten Stunden nach dem Aufstehen auftreten. Besonders
dann, wenn man im Urlaub keine Beschwerden hatte und diese bei Rückkehr
wieder auftreten, sind entsprechende Untersuchungen empfehlenswert.
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