staatl. gepr. Elektrotechniker & Rutengänger
Baubiologische Messtechnik & Umweltanalytik
Schimmelpilzberatung & Messung Luftschadstoffe

Büro Rhein-Main: Thomas Bunke
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Thomas Bunke
Thomas Bunke

Forschung zum Thema Elektrosmog:

File link icon für Appell der Ärzte gegen Mobilfunkstrahlung.pdf Appell der Ärzte gegen Mobilfunkstrahlung PDF (100 KB)

Biologische Effekte elektromagnetischer Felder
2. Internationaler Workshop - Rhodos, Griechenland 2002

Europäisches Parlaments zum Thema Elektrosmog
Veröffentlichung des Europäischen Parlaments zum Thema Elektrosmog

Beschwerden durch Radarstrahlung am Züricher Flughafen
Anwohner klagen unter massiven Beschwerden durch Radarstrahlung am Züricher Flughafen

Freude am Senken:
BMW Group erlässt drastisch reduzierten Strahlungsgrenzwert

"Da geht's hin - wir machen das"
Vodafone sucht Konsens / Experten widerlegen "Märchen vom harmlosen Mobilfunk"

Bestätigt:
Magnetfelder können Gehirnzellen schädigen Niederfrequente elektromagnetische Felder verursachen DNA-Brüche

Forschung - Unsere Vorstellungen über die Entstehung der Radioaktivität...

Wie die Schemazeichnungen Abb. A & B zeigen, treffen im Falle A (unbelasteter Platz) schnelle Neutronen mit einer Energie von mehr als 10 Mega-eV auf das Körperwasser. Wegen des in diesem Energiebereich noch geringen Wirkungsquerschnitts (unelastische Streuung mit Wasserstoffatomen) entstehen lediglich wenige Rückstoß-Protonen; Einfangreaktionen mit schwereren Kernen unter Emission von Strahlung finden so gut wie nicht statt, ebenso wenig Neutronenzerfälle, weil die meisten der nun mittelschnellen Teilchen den Körper wieder verlassen.

Im Falle B (Reizzonenplatz) findet bereits in der darunter liegenden wasserführenden Erdspalte eine Neutronen-Abbremsung (Moderierung) statt. Möglicherweise kommt es auch noch zu bislang wenig erforschten Wechselwirkungen mit den dortigen Grenzflächen, auch piezoelektrische Erscheinungen (bedingt durch Reibung und Verspannung der Gesteinsschichten) könnten eine Rolle spielen, was aber hier aus Gründen der Übersichtlichkeit außer acht bleiben soll. Die Natur neigt dazu, entstandene Hohlräume aufzufüllen (horror vacui naturae“), entweder mit Wasser oder auch mit Kohlenwasserstoffen, etwa Erdöl oder Methangas, die wegen ihres Wasserstoffgehalts ebenfalls eine Bremswirkung besitzen, wenn auch weniger stark als Wasser. Die abgebremsten Neutronen, jetzt mit Energien von schätzungsweise unter 100000 eV, treffen auf das Körperwasser und werden hier weiter auf das thermische Niveau abgebremst, wobei schon, statistisch gesehen, 30 mal soviel ionisierende Rückstoßprotonen entstehen als im Falle A. Sodann kommt es zu Einfangreaktionen mit gamma-Emission und schließlich auch zu Neutronen-Zerfallsprozessen mit den beschriebenen ionisierenden Teilchenstrahlungen.

Alle 3 Prozesse erzeugen also ionisierende Strahlung, und zwar in einem wesentlichen Ausmaß erst innerhalb des Körpers. Dies ist eine ganz entscheidende Feststellung und auch die Erklärung dafür, warum diese Vorgänge bisher so vielfach geleugnet oder unterschätzt worden sind.

 

( a ) schnelle Protonen( b ) gebremste, mittelschnelle Neutronen( c ) langsame bis thermische Neutronen( d ) viele Rückstoß-Protonen( e ) Neutronen-Einfangreaktion mit schweren Kernen unter gamma Emission( f ) Neutronen Zerfall im Körper( g ) wenige Rückstoß-Protonen