staatl. gepr. Elektrotechniker & Rutengänger
Baubiologische Messtechnik & Umweltanalytik
Schimmelpilzberatung & Messung Luftschadstoffe

Büro Rhein-Main: Thomas Bunke
Mauerweg 12, 61440 Oberursel
Tel.: +49 (0) 6171 9891983
E-Mail: info@bunke-baubiologie.de

Thomas Bunke
Thomas Bunke

Presse zu den Vortägen und der Untersuchungspraxis

Weit über 70 redaktionelle Zeitungsartikel, sowie Auftritte in Fernsehen und Rundfunk sind in 15 Jahren Tätigkeit entstanden.

Hier nun ein paar Auszüge der öffentlichen Reaktionen:

Frankfurter Neue Presse

Der Mann mit den Strahlenhänden

Frankfurt. Er ist weder uralt, noch hat er einen Rauschebart, und ein Hexenmeister ist er schon gar nicht: Thomas Bunke, 38 Jahre alt, gebürtiger Wiesbadener, blond und blauäugig, ist in erster Linie Elektrotechniker und kommt mit einem schlichten Aktenkoffer voller Instrumente die Treppe in den zweiten Stock des Hauses in Sachsenhausen heraufgeeilt. Ein netter Mensch, der bei einer Tasse Kaffee Fragen beantwortet. Denn davon gibt es viele. Bunke ist von Beruf Baubiologe. Und er soll feststellen, ob in dieser Wohnung auch wirklich alles "geheuer" ist. Bunke ist nämlich auch Rutengänger.

Einer von denen also, die mit einem Stück Holz in der Hand geheimnisvolle, unsichtbare Dinge aufspüren können. Eine Wünschelrute hat er in seiner großen Aktentasche auch - neben vielen anderen elektrischen Geräten. Doch sie ist nicht mehr wie einst aus Holz ("Das verliert zu schnell Feuchtigkeit"), sondern - ganz modern - aus Plastik oder Metall. Wie zwei kleine Spazierstöcke liegen die beiden Teile in Bunkes Händen und suchen Störungen.

Dehnen sie sich weit auseinander, ist die Welt in dem kleinen Schlafzimmer am Sachsenhäuser Berg in Ordnung. Aber wehe, sie drehen sich aufeinander zu. Und das tun sie ausgerechnet am Kopfende des Bettes. Gleich zwei geologische Störungen sind hier unsichtbar vorhanden, sie kreuzen sich über der Schlafstätte. Wahrscheinlich sind es Auswirkungen von Wasseradern, die im Süden Frankfurts häufig zu finden sind. Bunke macht Umweltanalysen für Wohn- und Schlafzimmer oder Bauplätze. Dabei geht es um Elektrosmog, geologische Störungen wie zum Beispiel Wasseradern oder Erdverschiebungen, genauso wie um Radioaktivität oder Magnetfelder. Die tun offensichtlich unserer Gesundheit nicht immer gut: Durchschlafstörungen, ständige Müdigkeit, Abgeschlafftheit am Morgen, Kopfschmerzen, Schwindel, Schmerzen im Halswirbel- oder Schulterbereich, Rücken- oder Hüftbeschwerden, schwere geschwollene Beine, schlechte Durchblutung. Aber auch Leib- und Gliederschmerzen in der Nacht gehören dazu, Wadenkrämpfe,
Stechen im Herz. Ja sogar Krebs soll durch die störenden Strahlen
im Schlafzimmer entstehen.

Bunke: "Da halten wir uns ja oftmals über viele Jahre hindurch immer an der gleichen Stelle auf."

Tagsüber verschwinden leichte Symptome manchmal schnell. Kein Wunder: Ist man doch ständig in der Wohnung oder auch im Büro unterwegs. Die Einflüsse sind dann nicht mehr so stark.
Mit starkem Piepsen äußert sich auch die Mobilfunkstation, die etwa 200 Meter weiter entfernt auf dem Dach eines Hauses installiert worden ist. Die an der Wohnung vorbeiführende Bahnlinie allerdings bringt zum Glück kaum Störungen. Auf ihr fahren nur noch wenige Züge. Die vielen anderen "Linien" allerdings, die sich unsichtbar durch das Mauerwerk des Hauses ziehen, hinterlassen deutlichere Signale. Steckdosen sind die äußeren Merkmale. Elektrische Spannung ist allerorten, auch rund um das Bett. Kein Wunder, wenn man morgens aufwacht, als stünde man unter Strom.
Genau so ist es aber. Denn der Körper leitet die elektrischen Signale
weiter. Unterstützt wird er dabei vom eisernen Lattenrost und der ebenfalls Metall enthaltenden Federkernmatratze. So hat das Immunsystem wenig Chancen sich über Nacht zu regenerieren.

Was also tun? In diesem Fall sei das Problem nicht schwer zu lösen, meint Bunke. Das Bett kann an eine andere, störungsfreie Stelle gestellt werden. Wahrscheinlich wird es demnächst auch in ein neues, metallfreies Teil umgetauscht. Ein Netzfreischalter (erhältlich im Fachhandel), der in den Hauptstromsicherungsschalter für das Zimmer eingebaut werden soll, kann über Nacht für eine ungestörte Schlafzone sorgen (148 Euro für den Schalter plus 80 Euro für den Einbau). A propos Kosten: Thomas Bunke, der mit Ärzten und Heilpraktikern zusammenarbeitet, verlangt für die Analyse von bis zu drei Schlafräumen 248 Euro und 20 Euro Fahrtkosten.

von Wiebke Fey